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Claus Welsch



Meine Qualifikationen


  • Logopäde

Meine Kontakt-Daten


Claus Welsch
Logopädische Praxis und IKS
Kaiserslauterer Str. 58
66123 Saarbrücken - Deutschland

Telefon: 0681 - 842884
Mobil: 0171 - 9666066
E-Mail: claus.welsch_at_stottertherapeut.biz
Web: http://www.logowelsch.de

Meine Therapie-Angebote


Fachbereiche

  • Stottern
  • Poltern

Altersgruppen

  • Vorschulkinder
  • Schulkinder
  • Jugendliche
  • Erwachsene

Formen

  • Einzeltherapie
  • Gruppentherapie
  • Kombinierte Einzel-/Gruppentherapie

Art

  • Ambulante Therapie
  • Intervall- oder Block-Therapie


Mein Therapie-Konzept


Das A-B-C Modell für die Therapie des chronischen Stotterns

Ziel der Methode:

Vereinfachung, Pragmatisierung und Verkürzung der konfrontativen Stottertherapie bei Erwachsenen und Jugendlichen Die Konfrontation mit Stottern ermöglicht es, Stottern nach der Analyse und nach Abbau des Vermeidungsverhaltens nachhaltig positiv zu verändern. Das A-B-C-Modell, ein weiter entwickelter „Nicht-Vermeidens-Ansatz“, hat sich zum Hauptziel gesetzt, ein direkt umsetzbarer Impuls für die Praxis zu sein; Stottertherapie soll für den Betroffenen und für den Therapeuten leicht nachvollziehbar und durchführbar sein. Kernthese: Stottern ist veränderbar bis hin zum Redefluss! Dies beginnt in Phase A mit der offenen Konfrontation und der Analyse des eigenen Sprech- und Stotterverhaltens. Ziel dabei ist die Wahrnehmung und Reduktion der sekundären Symptomatik sowie der negativen Emotionen. Es wird das Bewusstsein aufgebaut, auch mit Stottern ist gleichberechtigte Kommunikation möglich. In der darauf aufbauenden Phase B erfolgt ein systematisch strukturiertes Stottertraining zum Erlernen eines souveränen Umgangs mit Stottern, sowie zunehmend die Gestaltungskompetenz der Symptomatik, was sukzessive auch in den individuellen Alltag integriert wird. Motorisches Training von Stottern bringt eine solide Souveränität im Umgang mit absichtlichen aber auch reflexhaften Stotterereignissen. Die verbleibende Primärsymptomatik (Nettostottern) wird in der letzten Therapiephase C (nach Bedarf) modifiziert. Hier spielen servotherapeutische Elemente und individuelle Bedürfnisse eine entscheidende Rolle. In allen drei Therapiephasen werden der Weg und die einzelnen Schritte stets gemeinsam erarbeitet. Dabei soll der Patient so früh wie möglich erkennen, dass nur über seine eigene Aktivität effektive Veränderungen bewirkt werden können. Therapieerfolge können nur erreicht werden, wenn der Patient autonome Aktivitätsimpulse zunehmend in seinen Alltag integriert. Es gibt also klare Zielvorgaben, klar strukturierte Schritte, die immer wieder den momentanen Standort bestimmen und stets sehr viele individuelle Variationsmöglichkeiten. So kann das A-B-C-Modell ständig modifiziert und den speziellen Bedürfnissen und Möglichkeiten von Stotterer und Therapeut gerecht werden, wenn nur das Grundprinzip der offenen Konfrontation nicht verlassen wird. Nach über 20 Jahren therapeutischer Erfahrung mit Einzel- und Gruppentherapie, Workshops und Seminaren für Betroffene und Therapeuten sind wir der festen Überzeugung, dass Stottern eine gut behandelbare Sprechstörung ist, wenn die an dem Therapieprozess involvierten Menschen einem klaren Leitfaden folgen. Mit Hilfe der dargestellten Vorgehensweise gelingt es Stotterern immer wieder, ihr Sprechproblem ganz zu lösen und ohne das Bewusstsein „Ich bin und bleibe Stotterer” alle Kommunikationssituationen zu meistern. Bei anderen verbleibt eine Restsymptomatik, die im Gespräch wenig auffällt. Nicht der Grad der Sprechflüssigkeit ist dabei unser vorrangiges Ziel, sondern den Betroffenen die Fähigkeit zu vermitteln, ihre Alltagskommunikation in den Griff zu bekommen, d.h. die gewünschte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen.


Weiteres/Sonstiges

IKS: Iniative für konfrontative Stottertherapie
Zusammen mit Werner Rauschan
www.iks.info

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