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Donnerstag, 29. Juli 2010
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StottertherapeutIn • Spezielle Angebote



Alternativen zur klassischen Therapie


Spezielle Angebote von ivs-Mitgliedern

  • Heino Mönnich (ivs) und Rüdiger Fleischhauer (ivs-zertifiziert):
    Intensive Intervalltherapie
  • Susanne Cook (ivs-zertifiziert):
    Sommercamp
  • Bernd Koppenhagen (ivs-zertifiziert) und Marita Bauereisen (ivs-zertifiziert):
    Intensive Stottertherapie
  • Ulrike Sick (ivs):
    Poltern-Intervalltherapie


  • Intensive Intervalltherapie für Jugendliche und junge Erwachsene
    Heino Mönnich (ivs) und Rüdiger Fleischhauer (ivs-zertifiziert)
    „balbuties fluat“: Die Intensive Intervalltherapie für Jugendliche und junge Erwachsene (15-23 Jahre) startet im November 2010 wieder in Kühlungsborn!
    Die speziell und ausschließlich für dieses Alter konzipierte Gruppentherapie wird von den ivs- Mitgliedern Heino Mönnich und Rüdiger Fleischhauer durchgeführt und findet in den folgenden 4 Wochen statt:
    1. Woche: So.14.11.10 – Fr. 19.11.10
    2. Woche: Sa. 4.12.10- Do. 9.12.10
    3. Woche: So. 30.1.11- Fr. 4.2.11
    4. Woche: Sa. 12.2.11- Do. 17.2.11
    Mehr Info: www.stotterintensivtherapie.de
    oder telefonisch
    Rüdiger Fleischhauer: 0431/ 676609
    Heino Mönnich: 030/ 7844941
    Siehe auch unter Stottertherapeut-Suche

    Stottertherapeut-Suche


    Sommercamp Hessen: Stotterintensivtherapie für stotternde Kinder und Jugendliche in den Sommerferien
    Susanne Cook (ivs-zertifiziert)
    Im Rahmen der dreiwöchigen Intensivtherapie entsteht eine ideale Verbindung von Therapiesituation und Freizeit. Dies hilft beim Übertragen des neuerlernten Sprechmusters in den Alltag und die Spontansprache. Die Kinder und Jugendlichen erfahren durch die Gruppentherapien, dass sie nicht alleine mit dem ‚Problem‘ Stottern sind und können sich gegenseitig motivieren und helfen, damit umzugehen.
    In der Therapie wird zunächst das Stottern genau identifiziert, danach folgt eine Phase der Abhärtung gegen das Stottern, so dass die Angst vor dem Sprechen und dem Stottern abnimmt. In der Phase der Modifikation wird sowohl in Anlehnung an Van Riper gearbeitet (Erlernen des Pullouts), sowie in Anlehnung an die Herziger-Intensivtherapie das klangvolle Sprechen geübt, so dass die Kinder und Jugendlichen verschiedene Alternativen erlernen, mit dem Stottern umzugehen
    und flüssiger zu sprechen.
    Das wird in mehreren, über den Tag verteilten Therapieeinheiten geübt und in der Freizeit gefestigt. Am Tag werden drei gemeinsame große und mehrere kleine Therapieeinheiten (in den einzelnen Gruppen) stattfinden. Es werden zwei bis drei Gruppen gebildet, welche nach Alter eingeteilt werden. Jede dieser Gruppen wird von einem im Bereich Stottern erfahrenen Therapeuten und mehreren Betreuern und Praktikanten geleitet.
    Veranstaltungsort ist das Klinikum in Weilmünster
    In der Freizeit werden verschiedene Ausflüge, sportliche Aktivitäten sowie kreative Angebote auf dem Programm stehen.
    Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung, Betreuung und Aktivitäten betragen € 610,-, welche von den Eltern getragen werden.
    Therapeutische Leitung: Susanne Cook (ivs)
    Mehr Info: www.sommercamp-hessen.de
    Siehe auch unter Stottertherapeut-Suche


    Intensive Stottertherapie für stotternde Erwachsene (ab 18 Jahren)
    Bernd Koppenhagen (ivs-zertifiziert) und Marita Bauereisen (ivs-zertifiziert)
    Das Therapiekonzept des Wissenschaftlers und Therapeuten Dr. Charles Van Riper (1905 -1994), einer der führenden Autoritäten auf dem Gebiet des Stotterns, stellt die Grundlage der Intensiven Stottertherapie dar.
    Der Grundgedanke dieser Therapie ist es, dem Stotternden nicht durch Einübung einer neuen Sprechweise zu einem stotterfreien Redefluss zu verhelfen, sondern ihn vielmehr eine neue Art zu lehren, auf das Stottern zu reagieren und flüssiger zu stottern.
    Um etwas zu verändern ist es jedoch wichtig zu wissen, was man verändern will und muss. Das Stotterereignis wird deshalb Gegenstand der Betrachtung sein.
    Es findet eine aktive Auseinandersetzung mit dem Problem statt.
    Dieser Nichtvermeidungsansatz hat zum Ziel, folgende Fertigkeiten zu erwerben:
    * ohne Vermeidung und Anstrengung zu stottern
    * zu mehr Gelassenheit beim Stottern zu gelangen
    * in Stotterereignissen Bewegungsabläufe so steuern zu können, dass glattes Sprechen erreicht wird.
    Die Intensive Stottertherapie findet an sieben Wochenenenden im jeweils ersten Halbjahr eines Kalenderjahres sowie an einem Nachsorgewochenende im darauffolgenden Herbst statt.
    Die Therapie findet am Rande Würzburgs statt.
    Mehr Info: www.intensive-stottertherapie.de
    Siehe auch unter Stottertherapeut-Suche


    Logopädische Intervalltherapie für polternde Erwachsene und Jugendliche
    Ulrike Sick (ivs)
    Die Intervall-Gruppentherapie ist für alle Erwachsenen und Jugendlichen geeignet, die sich intensiv mit Ihrer Symptomatik auseinandersetzen möchten und geeignete Strategien erlernen wollen, ihre Symptome besser kontrollieren zu können.
    Profitieren können sowohl Teilnehmer, die bereits eine logopädische Therapie absolviert haben, als auch diejenigen, die sich das erste Mal mit ihrer Poltersymptomatik intensiv befassen möchten.
    Zunächst wird in der Gruppe eine „Bestandsaufnahme“ der eigenen Symptomatik gemacht, in der erarbeitet wird, welche Bereiche des Sprechens auffällig oder unauffällig sind.
    Zu Beginn der Intervall-Gruppentherapie wird intensiv an der Selbstwahrnehmung der Symptome gearbeitet, was eine grundlegende Voraussetzung zur Verbesserung von undeutlichem, schnellem und schlecht verständlichen Sprechen ist. Zentral ist hierbei die Arbeit mit den anderen Gruppenteilnehmern zusammen mit der Therapeutin und der Einsatz eines PC-Programms.
    Im weiteren Verlauf der Behandlung werden sowohl Techniken zur Symptomkontrolle, als auch grundlegende Übungen zur Verbesserung der Aussprache im Allgemeinen erarbeitet.
    Zur optimalen Übertragung der Therapieinhalte in das alltägliche Leben werden zahlreiche Übungen „In-vivo“, das heißt direkt in konkreten Lebenssituationen durchgeführt.
    Ein weiterer Bestandteil der Therapie sind die Gespräche mit den anderen Gruppenteilnehmern.
    Der erste Teil der Intervall-Gruppentherapie ist auf 20 Stunden ausgelegt, die sich auf drei Termine an Wochenenden verteilt (besonders für Berufstätige geeignet). In diesen 20 Stunden werden alle grundlegenden Therapieelemente erarbeitet.
    Bei Bedarf kann die Gruppentherapie nach einer mindestens dreimonatigen Pause fortgesetzt werden Es werden zwischen den Terminen und für die Zeit nach der Therapie Übungsaufgaben zur Festigung der Therapieinhalte mitgegeben, um die Aufrechterhaltung der erarbeiteten Inhalte bestmöglich zu unterstützen.
    Anmerkung: Die Deutschen Heilmittelrichtlinien für die Redeflussstörung Poltern tragen die Kosten (+ 15% Eigenanteil) für lediglich 20 logopädische Behandlungseinheiten. Anschließend müssen mindestens drei Monate vergehen, um weitere 20 Stunden beantragen zu können.
    Ort: Frankfurt am Main
    Therapeutische Leitung: Dipl.-Log. Ulrike Sick (ivs).
    Siehe auch unter Stottertherapeut-Suche